Meier Müller Schulz

Marc Becker

Komödie? Farce? Tragödie?

Herr Meier, dem sein Alleinsein zu schaffen macht, besorgt sich Herrn Schulz und hält ihn sich als Geisel und Gesellschafter. Doch just in dem Moment klingelt die Nachbarin Frau Müller an der Tür. Auf der Suche nach einem Verlobten steht sie mit selbstgebackenem Streuselkuchen da und entdeckt Herrn Schulz, gefesselt und mit einer Plastiktüte über dem Kopf. Herr Meier versucht die Situation zu retten, stellt Schulz kurzerhand als seinen alten Schulfreund vor, doch Frau Müller lässt nicht locker: „Aha, und wozu haben Sie eine Pistole?"

Drei Menschen auf der Flucht vor der Einsamkeit finden den ultimativen Kick.

Situationskomik und Tragik geben sich die Hand. Man darf sich an diesem Abend köstlich amüsieren, obwohl Herr Meier in seinem Wahn zu versinken und die Gesellschaft sich in ein internationales Geiselimperium zu verwandeln droht.

Team

Spiel: Paul Schmidt, Wally Schmidt | Regie: Eva Kaufmann | Puppenbau: Norman Schneider | Kostüme: Heike Endres | Rechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Besucherstimmen:

„Ein riesiges Dankeschön für den tollen Samstagabend den Ihr uns bereitet habt!!!“

„Die aktuelle Transgender-Farce ist verblüffend und irritiert auch durchs unangemeldete Switchen zwischen den diversen Realitätsebenen. René Marik hätte seine Freude dran. Wenn das ein Kompliment für Salz+Pfeffer ist.“

„Es verschwimmen die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie im Laufe des Stücks immer weiter, auf humoristische und doch tiefgründige Art und Weise.“

Download für Veranstalter*innen

Förderer

Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V., die Stadt Nürnberg und den Verein zur Förderung kultureller Projekte im Theater Salz+Pfeffer e.V.

 

Das Theater Salz+Pfeffer wird unterstützt durch die Stadt Nürnberg, den Bezirk Mittelfranken und den Freistaat Bayern